Buch V& R

Gerade liegt das Buch «Praxisfelder des kreativen und therapeutischen Schreibens» aus dem V&R-Verlag druckfrisch und noch eingeschweisst auf meinem Schreibtisch. Darin befindet sich ein längerer Beitrag von mir, der die Forschungsergebnisse meiner Masterarbeit von 2011 an der ASH in Berlin zusammen fasst und erläutert.

Der Beitrag mit dem Titel «Sich gehend zu sich selbst schreiben – schreibend zu sich selbst gehen» widmet sich einem bestimmten Schreibertypus bzw. einer in der Forschung bisher etwas vernachlässigten Schreibstrategie; den gehenden Schreibern bzw. schreibenden Gehern – all jenen, die das Gehen als wichtigen Teil des Schreibprozesses genutzt haben. Um auf Ideen zu kommen, zum Stoff oder überhaupt, um die Sprache in Gang zu setzen, bzw. um Zwiesprache mit sich selbst zu führen.

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“Das Unbewusste ist ein Hund – genau! Und umgekehrt sind Hunde wie Illustrationen des Unbewussten.” Bettina Reiter, Psychoanalytikerin

Eine Freundin und ehemalige Kommilitonin von mir, die Psychologin und Psychologie-Dozentin Petra Rechenberg-Winter aus Hamburg, gibt als mitverantwortliche Redaktorin den Leidfaden heraus, ein gut gemachtes deutsches Fachmagazin für «Krisen, Leid und Trauer». Für die Nummer 1/2013 mit dem Schwerpunktthema Rituale habe ich einen Beitrag über das Gehen als Ritual beigesteuert. Es geht darin auch um das Spazieren mit einem Hund, insbesondere mit dem inneren. mehr lesen

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