Am 9. November 2013 strömte Premierenpublikum in den Bunten Hund. Es war eine doppelte Erstaufführung: die erste Ausstrahlung von “Tibi und seine Mütter” in Winterthur und die erste Filmvorführung im Bunten Hund. mehr lesen

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Bereits seit 2005 führe ich an der EB Zürich, kant. Berufsschule für Weiterbildung den zweitägigen Intensivkurs «Selbstständigkeit – von der Idee zur Gründung» durch. Bereits sind weit über 100 Selbständige und Unternehmensgründerinnen mit diesem Kurs in eine freiberufliche Tätigkeit gestartet. Vermittelt wird nicht nur das wesentliche Know-how rund um den praktischen Gründungsprozess, sondern es wird vor allem die Geschäftsidee noch einmal kritisch hinterfragt, durchleuchtet und ausgefeilt. mehr lesen

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Am 21. November 2013 führt das Schweizerische Forum für Erwachsenenbildung SFE seine Jahrestagung durch. Sie steht diesmal unter dem Titel «Zukunftsfähigkeit – den Wandel selbst gestalten». Wieder werden spannende Referenten aus dem In- und Ausland ihre Sicht aufs Thema darlegen und den Horizont der Teilnehmenden erweitern. Und auch diesmal werde ich (gemeinsam mit Fritz Keller) alle Beiträge in einem hochwertigen Report nachbereiten. Tipp: Die Reports der letzten fünf Tagungen können auf www.swissadultlearning.ch kostenlos heruntergeladen werden. mehr lesen

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Vom 21. Oktober bis 4. November führe ich zum dritten Mal meinen Kurs «Schreiben zur Selbsterkenntnis» an der EB Zürich durch. Darin vermittle ich jeweils am Montag Nachmittag Techniken, wie man das biografische Schreiben für gestern (erinnern), heute (reflektieren) und morgen (verändern) nutzen kann.

Nächste Daten: 12., 19., 25. Mai 2014, jeweils 14 bis 17 Uhr.

Kalender & Anmeldung

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Am 25. und 26. Oktober 2013 bin ich als Gastdozent im Bildungsgang «Kreatives Schreiben in der beruflichen Weiterbildung» des Instituts Schreibweise Hamburg eingeladen. Das Thema sind «systemische Schreibinterventionen in Lyrik und Prosa». Es geht dabei um Methoden und Techniken, um unerkannte und verkannte (Lebens-)Themen hervorzuholen.

Hamburg ganztags: 25. und 26. Oktober 2013

Kalender & Anmeldung

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Die 39. Nummer von EB Kurs ist erschienen. Das Weiterbildungsmagazin der kantonalen Berufsschule für Weiterbildung liegt dem Tages-Anzeiger bei und erscheint vier Mal jährlich. Ich war von der ersten Nummer weg als verantwortlicher Redaktor dabei. Man rechne. D.h. ich mache dieses Magazin seit 10 Jahren. Und es ist mir noch immer nicht verleidet! mehr lesen

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Heute habe ich als Premiere ein Impuls-Atelier zum Thema Schreibertypen durchgeführt. Wobei: Was einmal als «Impuls-Atelier» ausgeschrieben war, ist mittlerweile in «Round-Table» umbenamst worden. Dabei waren die Tische eckig, und wir hatten überhaupt keine Konflikte auszutragen, für die wir uns an einen runden Tisch hätten setzen müssen. Egal, es hat grossen Spass gemacht, so sehr, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer prompt verlangten, dass ich zu diesem Thema einen längeren Kurs anbiete, in welchem man an mehreren Nachmittagen Gelegenheit habe, das Thema noch zu vertiefen.

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In seiner 1. Schulwoche sagte mein Sohn zu mir: «Papa, ich habe aber nicht darum gebeten, berühmt zu werden.»  «Wieso, bist du berühmt?» «Ja, da ist ein Viertklässler zu mir gekommen und hat gesagt: Ich kenne dich, du bist der Joshua aus diesem Heft.» Aha, die Erstausgabe von Big Spick, dem ersten Vätermagazin der Schweiz, wirkt also über ein Jahr später noch nach.

Der Spick-Verlag hatte mich beauftragt, zum 30. Jubiläum des Kinder- und Jugendmagazins Spick ein Magazin für die Väter aus der Taufe zu heben. Die Begründung leuchtete mir ein: Die erste Spick-Leser-Generation habe ja mittlerweile selbst Kinder, wieso also nicht einen Spick für die Grossen lancieren? Im englischsprachigen Raum, in den USA, in Kanada oder auch Neuseeland existieren sie ja schon lang, die Magazine für die “Dads”.

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“Für den Flanierenden geht folgende Verwandlung mit der Strasse vor sich: sie leitet ihn durch eine entschwundene Zeit.” Walter Benjamin, Das Passagen-Werk

 

Der Berliner Stadtteil Hellersdorf ist jetzt nicht gerade ein Ort, wo man freiwillig hingeht: Plattenbauten, grosse Dichte an Hartz IV-Empfängern, hohe Arbeitslosigkeit, Neonazis. Ich habe Hellersdorf mal in einem Text die «Vorhölle der Stadt» genannt.

Aber abseits der Klischees gibt es einiges zu entdecken; die grüne Oase des Wuhletals etwa oder auch die Ahrensfelder Berge, ein paar Endmoränenhügel am äussersten Ostrand der Stadt. Dahinter liegen nur noch Felder und Wälder und Solarpanele – auf der anderen Seite das Meer der gleissenden Dächer bis zum Alex.

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silbensilber ist aus dem Zürcher Seefeld nach Winterthur umgezogen. Genauer nach Veltheim, das für alle, die hier wohnen, eine Art Weltheim ist. Marc Hegetschweiler, der Wirt im Bunten Hund, gewährt der Silbenschmiede Quartier. Apropos: Der Bunte Hund ist nicht nur ein feines Restaurant sondern eine Art Seele des Quartiers. Marc hat sich darum auch gut um das leibliche Wohl der Gäste beim heutigen silbensilber-Eröffnungsapéro gekümmert.

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Silbensilber